Heute bleiben wir an der Kapiti Coastline

Wir haben beide sehr gut geschlafen, obwohl wir ein Doppelbett haben. Um 9:30 haben wir unser Frühstück bestellt, das Robin (die Besitzerin der Anlage) speziell für uns zubereitet. Wir haben uns bereits gestern Abend ausgesucht was wir essen wollen. Robin gibt sich wirklich sehr viel Mühe mit uns. Sie bleibt auch fast während des gesamten Früstücks dabei und bedient uns, wenn wir noch Kaffee oder Tee wollen. Natürlich erzählt sie dabei ununterbrochen Geschichten aus ihrem Leben...in Neuseeland- Englisch :o)

Vor der Tür ist ein Fasan unterwegs, und schaut uns beim Essen zu.

Für heute Abend wird sie uns ein Thai Restaurant reservieren, angeblich sehr gut.

Nach dem Frühstück schauen wir uns erstmal die Anlage mit Ihren vielen Kunstgegenständen genau an. Sie hat bei der Einrichtung viel Wert darauf gelegt, möglichst die loklale Kunstkultur hier darzustellen. 

Zurück im Zimmer machen wir uns fertig für den ersten Strandspaziergang.

Auffahrt zur Anlage Atahuri
Auffahrt zur Anlage Atahuri

Der Strand hier ist absolut Menschenleer, allerdings auch ein bisschen langweilig. Über einen flachen Sandstrand rollen die Wellen stetig auf uns zu. Das Wetter ist zwar ganz schön, aber doch ziemlich kalt, der wind pfeift uns um die Ohren. Zum Baden gehen ist es definitiv zu kalt.

Natürlich werden ich auch hier von einer Welle erwischt, das kommt davon wenn man zu nahe ans Wasser geht und das Meer nicht beobachtet. Mit nassen Füssen gehe ich zurück zu unserem Hüttchen. 

Badewanne mit Blick in den nur für uns zugänglichen Garten.
Badewanne mit Blick in den nur für uns zugänglichen Garten.

Wir ziehen los mit dem Auto. Mal sehen ob, wir ein paar der in einer Broschüre angepriesenen Kunstgalerien ansehen können. 

Kapiti Küstenlinie, ca. 20km lang wo wir unterwegs sind Quelle: Google Maps Kartendaten @ 2025 Neuseeland
Kapiti Küstenlinie, ca. 20km lang wo wir unterwegs sind Quelle: Google Maps Kartendaten @ 2025 Neuseeland

Wir fahren zuerst in den Ort Paekakariki am anderen Ende, und dann langsam zurück über Raumati und Paraparaumu zum Peka Peka Beach. Über den Expressway sind wir schnell da, und finden auch gleich einen Parkplatz an der zentralen Stelle in Paekakariki. Wir machen einen kleinen Rundgang am Meer entlang zurück zum Bahnhof, wo sich hier alles abspielt. Hier sehen wir, wie die Polizei einen Randalierer abführt. 

Hier finden wir auch gleich eine Kunstgalerie, die wir uns ansehen.

In einem Cafe lassen wir uns ein leckeres Mangoeis schmecken, Margit schaut sich noch die kleine Kirche an, und dann ziehen wir weiter. Viel zu sehen gab es hier nicht.

Wir fahren weiter nach Raumati. Auch hier gibt es nicht viel zu sehen. Ein paar Galerien und Lädchen, bummeln durch den Ort, einen Espresso in einem Cafe und  weiterziehen.

Der Ort Paraparaumu ist dann noch etwas größer mit ein paar Geschäften mehr, aber das wars dann auch. Wir machen uns auf den Weg zurück zu unserer Bleibe. Es ist jetzt schon 16:00 und wir wollen uns noch etwas ausruhen, bevor wir zum Abendessen wieder aufbrechen. Der Tisch für uns ist für 18:00 in Paraparaumu reserviert.

 

Wir ziehen rechtzeitig los, und finden das Restaurant auch sofort. Das Essen ist hier ok, aber bei Weitem nicht zu vergleichen mit dem Essen von gestern Abend. Es geht uns hier alles etwas zu schnell. Man hat hier fast den Eindruck in einem Fast-food Restaurant zu sein. Vielleicht wollen sie hier möglichst viele Gäste versorgen und so den Umsatz steigern.

Gegen 20:30 sind wir wieder zurück lesen noch ein bisschen und dann gute Nacht.